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Sabiene Döpfner
Die Selbstständigkeit als gutes Modell für Work-Life-Balance gewählt

Sabiene Döpfner, 42 Jahre, selbstständig seit dem 01.01.2003

Wie heißt Ihre Firma?
Ziel >Prozess >Entwicklung (der Bereich Training und Coaching) und die Unternehmensberatung: Social Design – Unternehmen gut beraten. www.social-design.biz

Wie groß ist Ihre Firma? (Mitarbeiter/Umsatz)
Der Jahresumsatz ist beständig von 2003 ca. 10.000,00 € auf voraussichtlich 2007 ca. 50.000,00 € gestiegen. Ziel ist es die Umsätze in den nächsten zwei Jahren jeweils zu verdoppeln.
Mitarbeiterinnen beschäftige ich als Honorarkräfte je nach Bedarf. Ab dem 01.08.2007 kann ich in einer Bürogemeinschaft ein Sekretariat nutzen und ab dem 01.01.2007 ist es geplant eine Auszubildende einzustellen.

In welcher Rechtsform ist die Firma organisiert?
Freiberuflich – wird sich nach neuer Gesetzeslage in 2008 evtl in eine GmbH verändern.

Was genau war die anfängliche Geschäftsidee?
Im Trainings- und Coachingbereich war die Idee, Frauen in eine ökonomische Selbstständigkeit zu begleiten und Ihnen die dafür nötigen Informationen und Übungsfelder zur Verfügung zu stellen.
Bei SOCIAL DESIGN steht der Mensch im Mittelpunkt. Eine humane Strategie, Kapital für Unternehmen und Angestellte zu bergen, zu sichern und langfristig nutzbar zu machen. So sollen KMU die Möglichkeit erhalten Familienfreundlichkeit in Ihrem Unternehmen, ausgerichtet an den individuellen Bedarfen und Möglichkeiten, als Personalentwicklungsinstrument einzusetzen.

Was für ein Angebot an die Kunden hat sich aus der anfänglichen Geschäftsidee entwickelt?
Seminartage:
„Mund auf und durch“ – „Motive, Macht und Möglichkeiten“ – „Manchmal ist es kaum zu schaffen …“ – „Kinder – Küche und Karriere – klar doch!“
Einzelcoaching
Projekte:
Frauen Unternehmen Zukunft (Existenzgründerinnen – Seminar in Gießen www.frauen-unternehmen-zukunft.de)
Frauen Mentoring Programm Hessen <S.E.T.> www.set-hessen.de
Unternehmensberatung:

Erzählen Sie uns von den Anfängen Ihres Weges in die Selbstständigkeit: Wann haben Sie den Gedanken an Selbstständigkeit zum ersten Mal gefasst?
In meiner 12jährigen Angestelltentätigkeit war für mich sehr schnell deutlich, dass ich die effektivste Arbeitsleistung erbringe, wenn ich eigenverantwortlich für Bereiche oder Projekte eingesetzt wurde.
Zum Glück bin ich in der Bauindustrie auch immer in Positionen gekommen, wo die Vorgesetzten das gerne genutzt haben. So habe ich recht früh Verantwortung übernommen und mich darin sehr wohl gefühlt.
Nach der Geburt meines ersten Sohnes habe ich dann die Erziehungszeit genutzt, die Fachhochschulreife zu machen und das Studium zu beginnen. Als nach den drei Jahren eine Entscheidung nötig war, konnte ich mir eine Rückkehr gar nicht mehr vorstellen. Außerdem hatten einige einschneidende private Veränderungen meinen Lebensweg sehr beeinflusst, so dass für mich klar war ich will flexibel sein in Zeit und Aufgaben. Klar war aber auch: Ich will und muss Geld verdienen!
Nach einem Anerkennungsjahr, im Rahmen des Studiums, in einer Kommune war mir bewusst, dass es für mich kein „Zurück“ mehr gibt in ein Angestelltenverhältnis. Außerdem konnte ich in dieser Zeit einige gute Kontakte aufbauen und mir ein sehr genaues Bild machen, wie die Trainerinnen sich in der Erwachsenenbildung positionieren! Damit war die Entscheidung gefallen.

In welcher beruflichen (evtl. auch privaten) Situation waren Sie?
Ich hatte eine technische Grundausbildung im Baubereich und 12 Jahre Berufserfahrung, ein abgeschlossenes FH-Studium als Dipl.-Sozialpädagogin, Weiterbildungen in Sacred Dance und NLP und viel Seminarerfahrung aus Teilnehmerinnensicht. Nun war die Entscheidung, mich mit diesem Potential zu bewerben oder in die Selbstständigkeit zu starten.
In dieser Phase bekam ich meinen zweiten Sohn, und ich wollte Beruf und meine Freude an meinen Söhnen nach eigenem Ermessen einteilen können. Da ich mit meinen Söhnen (damals 9 und 2 Jahre) alleine lebte, war es ein Gewinn, von zu Hause arbeiten zu können, was viel ermöglichte. So war die Selbstständigkeit für mich das Model für Work-Life-Balance.

Wie lange hat es bis zur Selbstständigkeit gedauert?
Die Entscheidung ist über ca. drei Jahre gewachsen und wurde durch viele positive Erfahrungen im Seminarbereich immer wieder gefestigt!

Wie lange hat die konkrete Planungsphase gedauert?
Als ich gegründet habe, war ich schon mit verschiedenen Seminarthemen am Markt. Die haben sich aus dem Bedarf meiner ehemaligen Praktikumsstellen und meiner Kunden entwickelt. Also gab es eigentlich keine Planungsphase, sonder gleich eine Phase der Ausweitung und Optimierung.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie zum ersten Mal den geplanten/erhofften Minimal-Umsatz erreicht hatten?
In den ersten drei Jahren habe ich gar keine Umsatzzahlen geplant. Das werden jetzt alle meine Teilnehmerinnen mit Entsetzen lesen, aber es war so. Ich habe mich fast über alle Jobs gefreut und recht schnell angefangen zu verhandeln. Dann haben sich langsam die Auftraggeber verändert, die auch mehr Finanzen zur Verfügung hatten. Heute habe ich meinen Umsatz, den ich SOCIAL DESIGN geplant hatte, zwar ein Jahr später, aber erreicht!
Was hat den Ausschlag für den Schritt in die Selbstständigkeit gegeben?
Für mich als Beraterin und Trainerin war und ist es wichtig mit „Meinen Themen“ unterwegs zu sein. Also nicht im Auftrag einer Institution o. Ä., so kann ich authentisch sein und mit meinen Herzensanliegen Geld verdienen! Außerdem ermöglicht mir die Selbstständigkeit Flexibilität in Zeitplanung, Tempo, Themen, Zielgruppen und Produkten.
Ich bin immer wieder gefordert, mich weiter zu entwickeln und tue das sehr gerne, wenn ich die Erfolge direkt erlebe! Dass die Selbstständigkeit auch finanziell tragfähig geworden ist und sich hoffentlich noch ausbaut, habe ich nie bezweifelt. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch, der genau das tut was er / was sie wirklich tun möchte und dabei mit Ausdauer und Selbstvertrauen ausgestattet ist, Geld verdienen kann. Dafür leben wir in einer sozialen Marktwirtschaft, wo es für fast alles auch Zielgruppen gibt. Mann bzw. Frau muss sie nur suchen und finden.

Welche Ihrer Charakterstärken haben Ihnen in der Anfangsphase geholfen? Welche Charakterstärken haben geholfen, bis heute den Weg der Selbstständigkeit durchzuhalten?
Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen und groß zu denken.
Weiter ist die Begleitung von Menschen auf dem Weg zu ihren Möglichkeiten eine so bereichernde Tätigkeit, die immer wieder auch das emotionale Konto auffüllt. Gerade in Zeiten, in denen ich viel am Schreibtisch sitze, merke ich wie sehr ich diese Arbeit, diesen Austausch liebe.
Sowohl Seminar als auch Beratungen sind ja keine Einbahnstraßen. Ich lerne immer mit und habe sehr interessante Begegnungen. Menschenliebe und Offenheit braucht es dazu! Und immer wieder Mut zu Neuem und eine unbändige Neugier – was werden wird – wie ich es beeinflussen kann usw …
Welche Ihrer Talente haben beim Weg in die Selbstständigkeit geholfen?
Menschenliebe und Offenheit, Selbstvertrauen und Mut, Visionen zu haben und auch eine Freude an Zahlen und Organisation zu habe. KollegInnen; AuftraggeberInnen und TeilnehmerInnen zu begeistern, ist für mich eine elementare Fähigkeit in der Akquise und im Seminarbetrieb.

Woher kam das Geld zum Leben in der Anfangszeit, bevor Sie erstes Geld in der Selbstständigkeit verdient haben?
Während meiner Studienzeit habe ich Bafög, Wohngeld, Kindergeld und Unterhalt für die Kinder bekommen. Das habe ich dann durch Jobs als Bedienung in einem Café so lange aufgebessert, bis meine Einnahmen ausreichten.

Hatten Sie Ratgeber (Menschen/Firmen/Bücher/Computerprogramme)? Welche waren besonders wichtig?
Für mich war eine wichtiges Netzwerk die IFLA e.V. (Initiative Frauen Leben und Arbeiten; www.ifla.de), ein Zusammenschluss, denn ich über meine Zeit im Frauenbüro kennengelernt habe. Da gibt es einige selbstständig Tätige, die auf mich sehr überzeugend wirkten und wirken. Außerdem kam ich über dieses Netzwerk an weitere Frauen heran, die als Multiplikatorinnen hilfreich waren.
Die gegenseitige Unterstützung hat sehr gut getan. Zumal sie oft über das übliche „Mut machen“ hinaus ging. In Phasen, in denen ich unsicher war, privat auch einiges schwierig war, gab es immer sehr konkrete Angebote, sei es Wohnraum, Geld oder auch eine Teilzeitstelle, wenn ich es gewollt hätte.
Weiter gab es eine Self-Coaching-Gruppe, die mich sehr begleitet und gefördert hat. Und heute gibt es ein Netz von ca. 7 Personen die alle nach Ihren Möglichkeiten Unterstützung einbringen und sich mit mir an meinen Erfolgen freuen.
Bücher waren mir hilfreich:
Marie Sichtermann, Denn Laden schmeißen
Sabine Asgodom; Eigenlob stimmt
und
Agentur Knallrot
SchönundGut – Werbeagentur
RKW Hessen
Lexware Buchhalter

Vor welchen Herausforderungen standen Sie beim Schritt in die Selbstständigkeit? Welche Veränderungen/Probleme gab es?
Für mich war es eine Herausforderung die Grenzen auszuloten. Ich habe immer viel und sehr gerne gearbeitet und hatte die Vorstellung: Das geht auch mit zwei Kindern ganz problemlos. Das war eine Fehleinschätzung, da habe ich meinen Kindern und mir zu viel zugemutet. Oft hat mein Privatleben gelitten, und mein Freundeskreis hat sich weitgehend verabschiedet.
Dann war es ein Problem, dass ich sehr viel am Wochenende unterwegs bin und war, aber in der Woche keine Pufferzeiten eingebaut habe für Privates und zu Erholung. In diesen Erschöpfungsphasen hatte ich ab und zu mal das Gefühl das „lohnt“ sich nicht im doppelten Sinne.
Auch habe ich meine Söhne wohl oft sehr gefordert – was sicherlich zwei Seiten hat. Ob Sie überfordert sind oder waren müsste man sie fragen. Eine feste Partnerschaft lebe ich seit fünf Jahren nicht mehr – da wüsste ich nicht, wo die Zeit und Aufmerksamkeit hernehmen – da bin ich mir aber nicht sicher, ob das mit einem tollen Job im Angestelltenverhältnis nicht auch so wäre.
Ich bin eine ausgesprochene Zahlenfrau, deshalb ist es mir wichtig, meine Zahlen aktuell und genau in der Wahrnehmung zu haben. Das hat den Vorteil sehr schnell aktiv werden zu können, wenn etwas eng wird oder größere Summen bewegt werden müssen.
Bei Versicherungen war ich anfänglich zögerlich (auch wegen der Belastung), was für mich eine gute Strategie war. So habe ich mich immer nur mit einem Produkt beschäftigt, das gerade wichtig war und ganz langsam nötige Abschlüsse getätigt.

Wie oft haben Sie gedacht: „Es gelingt einfach nicht wie geplant, ich könnte/sollte eigentlich aufgeben“? Warum haben Sie doch nicht aufgegeben?
Der Gedanke aufzugeben, ist mir noch nie wirklich gekommen, da die Alternativen am Arbeitsmarkt für mich nicht verlockend sind. Sicherlich gibt es Phasen in denen es leichter laufen könnte und auch die eine oder andere Vision setzt sich nicht so schnell um, wie es in meinem Kopf durchaus geplant war. Grundsätzlich bin ich aber davon überzeugt die richtige Frau im Trainerinnen und Beraterinnen-Beruf zu sein.
Verabschiedet habe ich mich von dem einen oder anderen Produkt, bei dem ich fest davon überzeugt war: „Genau das braucht die Welt“, um dann festzustellen, kein Kunde teilt meine Ansicht. Da habe ich sehr intensiv das Loslassen gelernt und lerne es immer noch. Oder auch das Geduldigsein.
Das Seminar „Motive, Macht und Möglichkeiten“ biete ich seit 4 Jahren an. Ende 2006 habe ich die ersten Aufträge dazu bekommen, Tendenz steigend.

Welche Ängste hatten Sie auf dem Weg/haben Sie bis heute? Wann und warum haben Sie an der Richtigkeit des Weges gezweifelt?
Die Angst kommt immer dann auf, wenn Krankheit ins Spiel kommt. Ich kann es mir im doppelten Sinne nicht leisten auszufallen. Das wird zwar mit zunehmender Liquidität leichter, weicht aber nicht wirklich. Dann stehe ich in Verantwortung für zwei Menschen, die noch komplette Ausbildungen und Persönlichkeitsentwicklungen vor sich haben, da möchte ich gerne so viel es geht unterstützen. Da kommen mir dann manchmal die Zweifel, ob ich genügend Zeit und Aufmerksamkeit für die Themen meiner Söhne habe, und was es für Sie im Heranwachsen bedeutet.
Manchmal beneide ich Angestellte, die dann in meiner Phantasie um 16.00 Uhr den Stift weglegen und vollkommen unbelastet in den Feierabend gehen. Wenn diese Gedanken aufkommen, weiß ich, es ist zu viel. In solchen Phasen frage ich mich dann schon, wie kann ich mich entlasten?

Gibt es etwas, was Sie sich zur Erleichterung der ersten Schritte gewünscht hätten?
Ganz praktisch einen Kredit zu guten Konditionen, der mir den Rücken frei gehalten hätte für Akquise und Netzwerkveranstaltungen. Durch sehr viel gering bezahlte Kleinarbeit bin ich oft nicht zum Wesentlichen gekommen.
Eine Mentorin oder Mentor, die ähnliches erlebt haben.

Sind Sie der Meinung, dass es Menschen gibt, die sich eher nicht selbstständig machen sollten?
Wer ein sehr hohes Bedürfnis nach Sicherheit im Sinne von Struktur, Finanzen und überschaubaren Aufgaben hat, wer sehr stark Routinen braucht und evtl. auch noch menschenscheu ist, hat es bestimmt schwerer.
Im Alter sehe ich gar kein Hindernis, vorausgesetzt die Gesundheit ist gut. Toll wäre es natürlich, ein finanzielles Polster zu haben. Wenn das nicht da ist, sollten zumindest die Risiken sehr genau abgewogen werden.
Wer nicht gut schlafen kann, wenn das Konto in den Miesen ist, hat bestimmt auch, gerade in der Anfangsphase, eine große Herausforderung.

Gibt es Menschen, die sich unbedingt selbstständig machen sollten?
Wenn jemand von seinem Produkt, seiner Dienstleistung, seinem Angebot überzeugt ist und Überzeugungskraft und Durchhaltevermögen hat, ja. Dazu eine realistische zeitliche Einschätzung leisten kann und immer noch entschlossen ist … GO!

Welche Gefahren lauern, wenn sich die ersten Erfolge eingestellt haben?
Niemals aufhören, Netzwerkkontakte zu pflegen!!!
Am Anfang hatte ich nicht die Zeit und die Mittel, diese zu nutzen, das war schade, aber nicht zu ändern. Heute profitiere ich von Ihnen und muss sehr genau darauf achten, sie weiter zu pflegen und dafür zu sorgen, dass es auch für meine Netze ein Gewinn ist, mich mit Empfehlungen zu versorgen.
Die Öffentlichkeitsarbeit nicht schleifen zu lassen, gerade in Phasen wo es gut läuft, wo es was zu berichten gibt. Da ist zwar die Zeit knapp, aber da gilt es die nächsten Aufträge zu bekommen. Ich habe einen freiberuflichen Journalisten, der einspringt, wenn es mir zu viel wird.
Mit dem Umzug nach Gießen habe ich meine Büroräume aus der Wohnung genommen. Damit steigen meine Betriebskosten erst mal an. Dann ist die Planung, eine Auszubildende einzustellen und stundenweise Unterstützung einzukaufen. Ich setze mich immer wieder hin und versuche sehr genau zu errechnen und zu erfühlen: Hat das noch eine gute Balance? Also bleibt noch genug auf dem Konto – auch emotional – oder arbeite ich nur, um die Kosten zu decken. Da ist bestimmt eine sehr individuelle Gefahr, je nachdem wie wichtig der Einzelnen die Außendarstellung ist.

Welche positiven Inspirationen hat der Schritt in die Selbstständigkeit gebracht?
In erster Linie bin ich mittlerweile zeitlich sehr flexibel! Von festen Seminarterminen, die dann meist schon weit im Vorfeld feststehen, abgesehen, kann ich mir den Tag einteilen und auf die Bedürfnisse meiner Kinder eingehen.
Auch mit Freundinnen kann ich mich zu ungewöhnlichen Zeiten treffen. Außerdem reise ich sehr viel und genieße die verschiedenen Mentalitäten und Landstriche.
Ich bin über meine Selbstständigkeit viel Geduldiger geworden und kann Visionen in konkrete Schritte fassen, die ich dann auch umsetzen kann. Schön ist das Feedback von den Menschen mit denen ich arbeite, wenn es Ihnen gelungen ist, erarbeitete Strategien umzusetzen. Das macht mich stolz und sehr gelassen!
Für mich ist es auch ein wichtiger Aspekt, Geld zur Verfügung zu haben, das ich umverteilen kann. Das heißt, ich verdiene auf der einen Seite und kann auf der anderen Seite ehrenamtliches Engagement leisten, wo es mir notwendig und angemessen scheint.

Ihre drei Tipps für zukünftige NeugründerInnen

  1. Suchen Sie sich sehr früh ein oder zwei Netzwerke von Menschen, die auf dem Weg in die Selbstständigkeit sind oder das schon erfolgreich umgesetzt haben.
  2. Nutzen Sie alle Informationsmöglichkeiten, die sich Ihnen bieten, ohne sich verunsichern zu lassen. Evtl. kann da ein Mentor eine Mentorin unterstützen.
  3. Prüfen Sie genau Ihre Motivation (das ganz schnelle, ganz groß Geld ist äußerst selten).
  4. Geben Sie Ihrem sozialen Umfeld (Familie, Freunde) eine Chance, langsam mit in Ihre Selbstständigkeit zu wachsen.

 

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Buch Raus aus der Komfortzone
Sabine Asgodom
Das Buch für Ihre persönliche Unabhängigkeit
Unterschrift S. Asgodom
Das Buch

Sabiene Döpfner

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